Was ein Quartier ausmacht

Ein Quartier ist mehr als eine Reihe von Häusern. Es vereint Wohnen, Versorgung und Begegnung an einem Ort. Im Pichler-Park beginnt das schon am Eingang: Eine gemeinsame Lobby mit Paketannahme empfängt Bewohner und Gäste. Dahinter öffnen sich drei begrünte Innenhöfe und ein eigenes Gartengrundstück mit Naturteich und Spielbereich für Kinder, Räume für Austausch und Ruhe. Eine gemeinsame Technikzentrale versorgt jedes Haus mit Wärme und Strom, die Tiefgarage bietet Stellplätze für das gesamte Quartier. Geplant sind außerdem ein Café, Co-Working-Plätze, eine Kita und ein Gesundheitszentrum vor Ort.

Das Areal im Überblick

Wo die Fäden zusammenlaufen.

Haus A

Haus A wurde von der Frauer Vermögens KG in Eigenregie errichtet. Es umfasst sieben Mietwohnungen mit eigener Tiefgarage und ist bereits im September 2026 bezugsfertig. Unter der Anschrift Pichlerstraße 2/15 ist Haus A vollständig in den Pichler-Park integriert und bezieht schon heute Wärme und Strom aus der gemeinsamen Technikzentrale.

Haus B

Haus B bildet mit seinen 13 Wohnungen den ersten Bauabschnitt des Pichler-Parks. Es verbindet 8 Neubauwohnungen mit 5 Loftwohnungen in den ehemaligen Shedhallen der Pichler-Weberei. Alle Wohnungen zeichnen sich durch hochwertige Ausstattung und durchdachte Raumaufteilung aus.

Haus C

Haus C ist eigenständig und gehört lediglich mit 6 abgeschlossenen Tiefgaragenplätzen zum Pichler-Park.

Haus D

Mit Haus D und Haus E entstehen über der Tiefgarage zwei neue viergeschossige Gebäude mit je 14 Wohnungen als eigenständige WEGs, erschlossen über die Pichler-Passage. Von der Schillerstraße sind sie zurückgesetzt und ragen mit zwei Ebenen über die Sheddächer hinaus. Dazwischen liegen jeweils zwei Sheds mit Shed-Lofts beziehungsweise zwei Erdgeschosswohnungen mit darüberliegenden Dachterrassen.

Das Besondere an diesen 28 Wohnungen ist die Raumhöhe von 2,80 m ab dem 1. Obergeschoss. Hinzu kommen bodentiefe Fenster im Wohn- und Esszimmer, umlaufende Balkone mit zusätzlichem Stauraum und großzügige Dachterrassen mit einer Brutto-Terrassenfläche von über 1.000 m².

Haus E

Mit Haus D und Haus E entstehen über der Tiefgarage zwei neue viergeschossige Gebäude mit je 14 Wohnungen als eigenständige WEGs, erschlossen über die Pichler-Passage. Von der Schillerstraße sind sie zurückgesetzt und ragen mit zwei Ebenen über die Sheddächer hinaus. Dazwischen liegen jeweils zwei Sheds mit Shed-Lofts beziehungsweise zwei Erdgeschosswohnungen mit darüberliegenden Dachterrassen.

Das Besondere an diesen 28 Wohnungen ist die Raumhöhe von 2,80 m ab dem 1. Obergeschoss. Hinzu kommen bodentiefe Fenster im Wohn- und Esszimmer, umlaufende Balkone mit zusätzlichem Stauraum und großzügige Dachterrassen mit einer Brutto-Terrassenfläche von über 1.000 m².

Haus F

Das Schmuckstück des Pichler-Parks an der Ecke Pichlerstraße/Schillerstraße aus dem Jahr 1911 ist in seiner Substanz in tadellosem Zustand. Für den Aufzug zur Dachgeschosswohnung und die erforderliche Dämmung wird das Gebäude jedoch kernsaniert. Im Erdgeschoss (ursprünglich ein großer Zeichensaal) ist Platz für eine Kita oder Kinderkrippe mit separatem Eingang an der Schillerstraße. Im 1. Obergeschoss (ehemals Betriebsleiterwohnung) entstehen zwei Wohnungen mit herrlichen Dachterrassen, im 2. Obergeschoss eine große Wohnung mit Studio auf einer zusätzlichen Galerieebene.

Zur WEG Haus F gehören außerdem das geplante Pichler-Café an der Schillerstraße, der Co-Working Space und eine Shed-Wohnung mit Zugang von der Eingangslobby.

Umsetzung von Kita, Café und Co-Working-Office ist von einem geeigneten Betreiber abhängig. Der Pichler-Park hält die Fläche dafür bereit; die Realisierung erfolgt, sofern ein passender Partner gefunden wird.

Haus G

Haus G, das ehemalige Kesselhaus, beherbergt im Erd- und Untergeschoss die komplette Infrastruktur des Pichler-Parks. Im Untergeschoss befinden sich die Heizkessel für die Wärmeversorgung aus 100 % erneuerbaren Energien sowie die Hackschnitzel- und Pelletlager. Eine Mittelspannungsanlage versorgt das Quartier zusammen mit dem PV-Ertrag mit Strom und speist die Ladeinfrastruktur.

Angeschlossen ist ein unterirdisches System aus den begehbaren ehemaligen Belüftungskanälen, die heute als Versorgungskanäle bis in die Technikräume der einzelnen Häuser führen.

Im 1. Obergeschoss befinden sich große Luftwärmepumpen, die rund 65 % des Wärmebedarfs decken. Hier ist außerdem eine Hausmeisterwerkstatt vorgesehen. Zur Pichlerstraße hin ist auf dieser Ebene eine zentrale Wertstoffentsorgung in Großbehältern geplant, ergänzend zur Anlage in Haus B/Hindenburgstraße.

Nach aktueller Planung soll das Gebäude aufgestockt werden. Im 1. Obergeschoss und im Dachgeschoss entsteht je eine zusätzliche Wohnung mit separatem Zugang von der Eingangslobby.

Haus H

Haus H ist unser Fitness-Haus. Im Untergeschoss liegt die Parkebene mit der Tiefgaragenzufahrt von der Pichlerstraße. Zugleich befindet sich dort der Zugang zu Treppenhaus und Aufzug, die bis in das vierte Obergeschoss führen.

Im Erdgeschoss sind eine Physiotherapiepraxis und zwei Wohnungen vorgesehen, jeweils mit separatem Zugang von der Pichler-Passage. Das 1. Obergeschoss mit etwa 400 m² Fläche ist für eine ärztliche Gemeinschaftspraxis reserviert.

Im 2. bis 4. Obergeschoss entstehen acht Wohnungen mit Penthousecharakter, vergleichbar mit den Obergeschossen von Haus D und E: 2,80 m Raumhöhe, bodentiefe Fenster und umlaufende Balkone mit natürlicher Verschattung. Trotz der Verschattung wirken die Räume lichtdurchflutet, der Balkon wird zur optischen Erweiterung des Wohnraums. Insgesamt 550 m² Balkonfläche bieten einen herrlichen Ausblick auf den Pichler-Park.

Eingangslobby

Die großzügige Eingangslobby empfängt Bewohner und Gäste, dient als Treffpunkt und angenehmer Wartebereich. Eine zentrale Paketannahmestelle sorgt dafür, dass Sendungen auch in Abwesenheit sicher ankommen. Daran angeschlossen: die Pichler-Passage, die alle Häuser miteinander verbindet und kurze Wege im Quartier schafft.

Spiel- und Teichgrundstück

Auf einem eigenen Flurstück gelegen, bildet das Spiel- und Teichgrundstück das grüne Herzstück des Quartiers. Hier sollen ein Naturteich, ein Spielbereich für Kinder und Gemeinschaftsflächen als Treffpunkt entstehen.

Vom Single-Apartment bis zur Familienwohnung: Im Pichler-Park entstehen unterschiedliche Wohnformen für unterschiedliche Lebensphasen, alle barrierefrei über Aufzüge erreichbar und mit Garten, Terrasse oder Balkon. Hier wohnen Singles, Paare, Familien mit Kindern und Senioren in einem lebendigen, generationsübergreifenden Miteinander.

Alles ist bequem erreichbar
Fünf moderne Aufzüge verbinden sämtliche Ebenen – von der Tiefgarage bis zum Dach – und sorgen dafür, dass Mobilität kein Hindernis ist.

Einzigartiger Service

Damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können, pflegen wir das Areal des Pichler-Parks. Ob Rasenmähen oder kleine Reparaturen: wir kümmern uns darum.

An Werktagen steht ein Hausmeister-Service zur Verfügung.
Regionale Landschaftsgärtner kümmern sich um die Pflege des Gartenbereichs.
Ein Reinigungsdienst kümmert sich regelmäßig um die Gemeinschaftsflächen wie Lobby, Treppenhäuser und Tiefgarage.

Was den Pichler-Park so einzigartig macht

Orte der Begegnung

Der Pichler-Park ist auf das Miteinander von morgen ausgerichtet. Die großzügige Eingangslobby empfängt Bewohner und Gäste, dient als Treffpunkt und angenehmer Wartebereich. Eine zentrale Paketannahmestelle sorgt dafür, dass Sendungen auch in Abwesenheit sicher ankommen. Daran angeschlossen: die Pichler-Passage, die alle Häuser miteinander verbindet und kurze Wege im Quartier schafft.

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Die Eingangslobby ist zentraler Treffpunkt des Quartiers mit direkter Verbindung zu den Gewerbeflächen in Haus F – hier begegnen sich Nachbarn und Gäste werden empfangen.

Wo einst eine Albhüle das Wasser hielt: der Garten des Pichler-Parks.

Bis zur Erweiterung der Pichler-Weberei Ende der 1950er-Jahre befand sich an dieser Stelle eine Hüle, eine traditionelle Wasserstelle der Schwäbischen Alb, die im wasserarmen Karstland über Generationen Mensch und Vieh versorgte und die Gemeinschaft eines Dorfes zusammenführte. An diese Geschichte knüpft der Garten des Pichler-Parks an: Ein Teich bildet das Herzstück, ergänzt um einen Spielbereich für Kinder und großzügige Aufenthaltsflächen. Eine Regenwasser-Ringleitung verläuft um das gesamte Quartier, sammelt das Wasser aller Dächer und Flächen und führt es nach der Vorreinigung in einer Sedimentationsanlage in zwei große Zisternen, aus denen Garten und Innenhöfe bewässert werden. Überschüssiges Wasser fließt in eine natürliche Erdspalte auf einem separaten Entwässerungsgrundstück.

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Der gemeinschaftliche Gartenbereich mit Teich lädt zum Verweilen ein.

Treffpunkt Café

Ein Café oder ein vergleichbarer gastronomischer Treffpunkt ist als Ort des Ankommens und Begegnens geplant – direkt im Quartier und ohne das Gelände verlassen zu müssen. Hier könnten frische Backwaren, ein schneller Kaffee am Morgen oder ein gemütliches Treffen mit Freunden zum Alltag gehören. Gleichzeitig bietet der Raum die Möglichkeit, Elemente eines kleinen Textilmuseums aufzunehmen und so an die Geschichte der früheren Pichler-Weberei anzuknüpfen.

*Die Umsetzung ist von einem geeigneten Betreiber abhängig. Der Pichler-Park hält die Fläche dafür bereit; die Realisierung erfolgt, sofern ein passender Partner gefunden wird.

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Geplantes Pichler-Café – ein Ort für den Kaffee am Morgen oder das Treffen am Nachmittag.*

Co-Working Space

Der Co-Working Space im Pichler-Park ist als professionell geführter Arbeitsbereich für das moderne Berufsleben vorgesehen. Er bietet mietbare Arbeitsplätze für konzentriertes Arbeiten, professionelle Meetings und Austausch – ohne lange Wege und direkt im Quartier. Für alle, die im Home-Office zu wenig Platz haben oder Beruf und Familie besser verbinden möchten, entsteht hier eine praktische und zugleich inspirierende Alternative.

In Kombination mit kurzen Wegen zur Kinderbetreuung und der ruhigen Umgebung des Quartiers könnten Arbeitsbedingungen entstehen, die den Alltag spürbar erleichtern und produktiver machen.

*Die Umsetzung ist von einem geeigneten Betreiber abhängig. Der Pichler-Park hält die Fläche dafür bereit; die Realisierung erfolgt, sobald ein passender Partner gefunden wird.

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Professionell ausgestattete Arbeitsplätze direkt im Quartier – für fokussiertes Arbeiten ohne Pendelzeit.*

Haus H – Das Gesundheitszentrum

Im Herzen des Quartiers liegt Haus H. Hier ist ein Gesundheitszentrum geplant: Im Erdgeschoss sind eine Physiotherapie-Praxis und ein angeschlossener Fitnessraum vorgesehen. Der Fitnessraum hat Blick auf das Teichgrundstück und wird von der Physiotherapie fachlich betreut. Bewohner könnten so direkt im Quartier trainieren, kompetent angeleitet und mit vergünstigtem Zugang. Im 1. Obergeschoss ist auf rund 400 Quadratmetern eine ärztliche Gemeinschaftspraxis vorgesehen.

*Die Umsetzung ist von einem geeigneten Betreiber abhängig. Der Pichler-Park hält die Fläche dafür bereit; die Realisierung erfolgt, sobald ein passender Partner gefunden wird.

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Kita-Angebot im Haus

Im Pichler-Park ist ein eigenes Kita-Angebot geplant, das Familien den Alltag spürbar erleichtern soll. Kurze Wege, verlässliche Betreuung und ein vertrautes Umfeld schaffen optimale Bedingungen für Kinder und Eltern. Die Integration direkt im Quartier ermöglicht es, Wohnen und Familienleben harmonisch miteinander zu verbinden.

*Die Umsetzung ist von einem geeigneten Betreiber abhängig. Der Pichler-Park hält die Fläche dafür bereit; die Realisierung erfolgt, sofern ein passender Betreiber gefunden wird.

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Vom Lager der Weberei zur Großgarage des Quartiers.

Wo früher die Tischdecken der Pichler-Weberei lagerten, parken heute die Bewohner. Die Tiefgarage erstreckt sich auf 2.366 Quadratmetern unter dem gesamten Pichler-Park. Sie ist über Aufzüge barrierefrei mit jedem Haus verbunden und über zwei Zufahrten an der Hindenburgstraße und an der Pichlerstraße erreichbar. Im Rahmen der Quartiersentwicklung wurde sie umfangreich saniert und an die heutigen strengen Brandschutzvorschriften angepasst.

Im Inneren stehen rund 57 Stellplätze zur Verfügung, jeder einzelne vorgerüstet für E-Ladestationen mit intelligentem Lastmanagement. Dazu über 100 überdachte Fahrradstellplätze und zahlreiche Kellerabteile. Dass diese Großgarage unter dem Quartier überhaupt möglich ist, verdankt sie ihrer Bauweise: massiv aus Stahlbeton errichtet, um die tonnenschweren Webmaschinen zu tragen, die einst darüber standen. Heute trägt diese Statik ein ganzes Quartier.

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Vom Kesselhaus zur grünen Energiezentrale.

Wo früher die Dampfkessel der Pichler-Weberei standen, schlägt heute das grüne Herz des Quartiers. Haus G beherbergt die komplette Infrastruktur des Pichler-Parks: Heizkessel für Hackschnitzel und Pellets, große Hochleistungsluftwärmepumpen, eine Mittelspannungsanlage und die Anbindung der quartierseigenen Photovoltaik-Anlage. Das gesamte Quartier wird über ein Nahwärmenetz klimafreundlich mit Wärme und Strom versorgt, zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Allein die Luftwärmepumpen im 1. Obergeschoss decken rund 65 % des Wärmebedarfs. Verbunden ist alles durch die alten Lüftungskanäle der Weberei: Sie verlaufen begehbar unter dem Quartier und führen heute als Versorgungswege bis in die Technikräume jedes Hauses. Eine Bausubstanz, die unter den heutigen Baukosten nicht mehr darstellbar wäre.

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Kontakt

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Vielfältige Wohnformen, durchdachte Gemeinschaftsflächen und ein eigener Quartiersgarten machen den Pichler-Park besonders. Wenn Sie sich vorstellen können, hier zu wohnen, begleiten wir Sie auf dem Weg zu Ihrem neuen Zuhause. Gerne stellen wir Ihnen das Quartier persönlich vor und beantworten Ihre Fragen.

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